Archiv für November 2013

„Spaß“ mit SPAM: „in Geld schwimmen“

In Geld Schwimmen

heute mal eine etwas ernstere, wörtliche Interpretation des Themas.

Wort des Tages: 27.11.

Begeisterungs-Enthusiasmus-Striemel
27.11.2013 Martin, 25, in Kraler et al. (Hg., 2012): Kulturen der Lehrerbildung

Problem erhoeht
27.11.2013 jemand in gf

Ich bin jetzt Entenmuschelversteher
27.11.2014 hikE

Computer Me In Den Wahnsinn … oder: schon wieder so ein Tag

Oh man ey,

der Gerätezoo hat heute wieder seine Tage gehabt.

Erst Kolleg*in M: „mein Rechner geht nicht an“. Ich mitgegangen, (schlimmste Befürchtung Netzteiltod), festgestellt: nur Stromkabel draußen, M *sich vor den Kopf klatsch weil alle Kabel überprüft, nur das nicht ich bin so blöd*; ich: „nee, überhaupt nicht ’so blöd‘; denn ein Stromkabel stöpselt sich nicht von alleine aus, und wenn Du es nicht versehentlich mit dem Fuß rausgetreten hast, dann hat das eine andere Person mit der Hand aus dem Rechner herausgezogen“ – daher bin ich mal lieber auf Verdacht dageblieben und hab noch abgewartet bis die Kiste hochfuhr. Und siehe da, der Rechner fuhr zwar hoch aber er hatte keine Lust auf Tastatureingaben (Einloggen Nixda!); das Thema kannte ich aber auch schon. Hab dann das Monitorkabel auf einen anderen Stöpsel der Grafikkarte gesteckt, womit das Gezicke ein Ende hatte und M endlich einloggen & arbeiten konnte.

(Rauszieher*in fand sich auch, hatte in dem Fall aber nur das Stromkabel gezogen und vergessen, weil RAM rausholen & Größenangabe überprüfen, nicht aber den – im übrigen tatsächlich festgeschraubt vorgefundenen – Monitoranschluss berührt! Merkzettel: RAM ausbauen könnte bei der Rechnerserie merkwürdige GraKa / Eingabegerät-Konflikte verursachen?)

Dann Kolleg*in A in der Mittagspause: „PDF das ist grad so übel, stürzt ab ohne Ende, Du hattest mir gestern nen Workaround gegeben, der funktioniert bei mir aber nur in 1/5′tel aller Versuche, und Drucken geht rein gar nicht“. OPSI hatte es irgendwie geschafft, auf einer Reihe von PCs das ganze Aggro-Bart Zeug in Version XI und 9 zu installieren, und auf allen Kisten wo das in beiden Versionen drauf ist, riß XI die Datei-Öffnungs-Macht an sich und stürzte ab, 9 hatte aber irgendwie was danach und davor gemacht und lief, wenn gezielt ausgewählt, stabil – hatte aber nicht die Datei-Öffnungs-Macht. (Kisten wo nur das XI drauf ist, öffnen stabil, aber alle anderen, gemixt-installierten sind quasi dezent vor die Wand gerudert, um nicht zu sagen vollkommen für‘n Arsch.) Also einloggen als local admin, und nach ewigen Däumchendrehzeiten (während die Liste der installierten Programme bevölkert wird…) das XI deinstalliert, wie ich das auf meiner eigenen Kiste auch schon vor einer Woche als einzige Möglichkeit zur Problemabstellung gemacht hatte.

Statt die Däumchendrehzeit zum Trainieren meiner entsprechenden Propellermuskeln zu nutzen, durfte ich dann aber einen vor einiger Zeit bei Bergrutscharbeiten aus dem Regal gestürzten Tierschädel bzw. seine am Boden liegenden Trümmer begutachten und fand das so angenehm, dass ich mir den Bruchkram als Ausgleichs-Programm (endlich mal wieder ein Real 3D-Puzzle!!) in einem Karton hingestellt wünschte (die äußere Form, um die es hauptsächlich ging, konnte weitestgehend wieder hergestellt werden; nur das sehr filigrane Knochenlamellengedöns aus der Nasenhöhle ist extrem schwer wieder in die ursprüngliche Position zu bringen).

Dann hatte A noch ein paar Monitor-Einstellungsprobleme die sich aber auch schnell lösen ließen (hat halt so‘n Extrembreitbild-Teil). Und dann noch irgendwas, was auch die convenience steigerte und nur 1x gemacht werden muss und das danach von alleine kann.

Dritte Baustelle war dann Kolleg*in L mit einem DVD-Problem. Da musste ich noch mal ein bisschen zeitaufwendiger rumhackern (und hab by the way das Aggro-Bart-Problem gleich mit erledigt).

Als ich dann dachte, der Abend wird friedlich, kam Kolleg*in E – die externen Festplatten die zur Datensicherung benutzt werden, spinnen und sagen beim Kopiervorgang Schreibfehler an. Wurde dann gestestet mit mehreren USB-HUBs und an mehreren Rechnern, um möglichst viele Fehlerkandidaten zu eliminieren. Die Fehlersuche ergab vorläufig, dass die „Lieblingsfestplatte“ sich nach ca. 5 bis 20 Minuten Betriebszeit „verabschiedet“ (was sich auch an einem USB-Hub an der LED verfolgen lässt), egal wo sie dranhängt (an meiner Kiste gewährte sie uns die Gnade der Fehler-Präsentation bereits nach ca. 5 Minuten).

Ich tippe ja einfach mal auf nen Fehler (Wackelkontakt? kalte Lötstelle?) in der Steuerungs-Elektronik der Platte, allerdings ist noch Garantie drauf, so dass einfach aufmachen, Platte umklemmen und weiter checken was da los ist, erstmal so nicht infrage kommt. Das muss E selbst für sich entscheiden, wie weit ne Fehlerdiagnose fortschreiten darf.

Hauptsache, E speichert erst mal nicht mehr wichtige Sachen auf dieser Platte, nur um sie woanders löschen zu können.

Wenigstens wurden so die (tatsächlich vorhandenen) aufgeblasenen Kondensatoren in E’s Rechner erst mal aus dem Generalverdacht entlassen den Fehler zu verursachen, denn mein Rechner steht in dieser Angelegenheit komischerweise – magischerweise? – außerhalb jeden Verdachts, eventuell selber murxig-K.O. sein zu können (das ist hikes windoofs-Rechner, der ist ein Wrack, und wenn die trotzdem damit arbeitet ohne permanent zu schreien, dann ist der irgendwie unberührbar – die lötet wenn es nach Gerüchten geht, auch bei Vollmond, und hat irgendwo nen Altar mit einem furchtbar zornigen Xubuntu-Gott stehen der nur drauf wartet einem die Rüsselseuche anzuhexen wenn man hikes Rechner, egal welchen Betriebssystems, anfasst oder auch nur schief anguckt).

Na egal welcher voodoo da gerade abging – der meinige Zoo reproduzierte zuverlässig genau die gleichen Fehler, die E schon auf dem eigenen Zoo präsentiert bekam.

Und das heißt: „Sag‘ zum Abschied leise Service“…

mal schauen, was morgen (in diesen Falle gemeint: Mittwoch) passiert.

Ich drück ja die Daumen, weil ich niemals will, dass Kolleg*innen Daten verlieren weil z.B. die Hardware keinen Bock mehr hat. Ich begrab auch gerne mal meinen spiegelfechterischen Windows/Ubuntu Streit mit E, weil ich weiß, dass es auf Dauer sowieso kein Ent oder Weder gibt, und beides in der Praxis nur co-operieren kann.

Ich weiß aber in diesem Fall, dass da gerade Hardware abstirbt.

Einmal im Kreis: Wortkette

Kettensatz im Kreis

… also, SO wird in diesem Spiel garantiert niemand das Letzte Wort haben.

Spaß mit schiefgehenden Recherchen: Aua aua aua

aua aua aua