Archiv für Oktober 2013

Power für den Job!

Power fuer den Job

Birne macht’s genau richtig und entspannt vor der Arbeit noch so‘n bisschen mit seinen Freundinnen…

dafür hat’s mir heute den Akku leergezogen. Ich hätte auch lieber im Bett gelegen und mir ordentlich Power besorgt.

Mein Tag stattdessen:

  • Von 9 bis 16 Uhr Kollegin S. erst einen Ersatz-Rechner hinstellen (die gestrige Fehlermeldung vom korrupten windows tauchte wieder auf, und der Rechner bröselte ungefähr mit 40% der möglichen Geschwindigkeit vor sich hin);
  • Kollegin davon überzeugen, dass der Rechner-Austausch wirklich jetzt und heute und mitten in der Arbeit passieren muss; (wenn die Häufigkeit seltsamer Abstürze zunimmt und zunehmend E/A-Fehlermeldungen hinzukommen, läuft die Festplatte nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit am Donnerstag gar nicht mehr, und auch HEUTE nur noch mit vielen Fragezeichen!)
  • das Gerät bei ihr abbauen und bei mir unter den Tisch stecken, dafür den Rechner den ich gestern repariert hab, bei mir abbauen und bei ihr unter den Tisch stecken;
  • immer mit eineinhalb Ohren auf die Totale Katastrophenmeldung warten;
  • feststellen, dass der Ersatzrechner nach dem Booten und pünktlich zum Einloggen-Fenster Tastatur und Mouse deaktiviert;
  • den Fehler suchen und in der Grafikkarte finden, den anderen Port der Karte benutzen und dann ging es;
  • Kreppband über den „blöden Port“ kleben;
  • parallel dazu die persönlichen Daten der im alten Rechner abrauchenden Festplatte auf externe Platte sichern und keine Gedanken mehr dran verschwenden sie zu klonen (11 GB brauchten letztlich ungefähr 3 Stunden)…
  • der Kollegin, die mittlerweile in die Bibliothek abgehauen war um dort an einem Rechner zu arbeiten, sagen, dass man jetzt ne eindeutige Fehlermeldung vom alten Rechner hat und der Ersatzrechner nun mit Mouse und Tastatur läuft;
  • feststellen, dass die Rechner in der Bibliothek noch lahmer sind als unser AG-interner edv jurassic park (word aufmachen ne gefühlte Woche plus 2 Tage 3 Stunden 17 Sekunden);
  • mit der Kollegin aushandeln (weils in ihrem Account Fehlermeldungen hagelte) dass sie erst mal nur die Dinge macht für die sie den www-Browser braucht, und ich die lokalen Daten nachliefer sobald ich sie gezogen hab;
  • mit eineinhalb Ohren auf Katastrophenmeldungen warten die aber ausblieben (Kollegin arbeitet an dem Ersatzrechner zufrieden ihr ILIAS-Pensum ab);
  • letztlich konnte sie um 16 Uhr dann wieder auf ihre lokalen Daten zugreifen (Rückkopieren der 11 GB dauerte ca. 25 Minuten), und dank der zwischenzeitlichen Hilfe von Kollegin E. hatte sie auch wieder nen Konverter für docx-Dateien und meinte, der Ersatzrechner wär nun wie ihr bisheriger.

Ich lag trotzdem danach ziemlich mit den Nerven am Boden. Morgen nehm ich den Birne mit an die Arbeit, einfach nur um was zum teddybärmäßigen Dranfesthalten zu haben, falls der nächste der Katastrophenrechner zusammenbricht (wir haben noch drei von der Sorte, und die scheinen’s jetzt echt drauf anzulegen).

Zu den möglichen Zusammenbruch-Gründen der ESPRIMO-Serien kommt nun neben
1. aufgeblasenem Kondensator aufm Mainboard (Rechner wird immer langsamer)
2. gar nicht mehr auf den ON-Schalter reagieren (tritt plötzlich auf)
auch noch
3. abrauchende Festplatte (Rechner wird sehr schnell langsamer, es hagelt „korrupt“ und“E/A“-Fehlermeldungen).

Soweit der Tatsachen-Bericht von unter‘m Tisch…

Schlagzahl erhöht sich: jeden Tag ein toter Rechner

… jetzt hat’s die Festplatte von Kollegin S. geschrotzt, und Kollege S. sagt auch, dass was nich stimmt…

GEZ soll sich warm anziehen

oder besser nicht. Denen wünsch ich JEDE Rüsselpest… ignorantes Pack.

[Update: Link gelöscht wegen Nennung eines Forums in dem Sexistische Kackscheiße und Naziverharmlosung passiert]

Wunsch an die Evolution

Die Evolution könnte uns eigentlich statt nem Bauchnabel auch nen Greifrüssel wachsen lassen. Das wäre die optimale Höhe um sich selbst die Tür aufzumachen wenn man beide Arme voller Zeug hat.

Bauchnabel-Ruessel

Alle drei Wochen ein toter Rechner

o man ey…

heute morgen wurde ich in der AG mit lautem Jubel begrüßt und wusste sofort: da is was faul….

Vor drei Wochen bekam Kollegin S. einen neuen alten Rechner nachdem ihrer nen dicken Kondensator auf dem mainboard hatte.
Hab dann statt wegschmeissen von einem baugleichen Netzteil-kaputten den Kondensator umgelötet, und das war prima, denn heute brauchte Kollegin K einen neuen Rechner weil ihrer den Netzteil-Tod gestorben war.

Das gab (putziger Nebeneffekt) auch gleich ne neue Grafikkarte für einen den ich seit 3 Wochen zum Testen mit unterm Tisch stehen habe, und wo ich irgendwie die Graka kaputtgemacht hab. Mal kucken wann der zum Einsatz kommt (oder besser: mal kucken wann der nächste stirbt und ich wieder einen Ersatzrechner ausm Ärmel ziehen muss). Gleiche Baureihe hab ich nun (leider?) nich mehr, einfach die Festplatte umstecken wird also demnächst nicht mehr möglich sein.

Ich hab das Gefühl, ich würd momentan mehr mit Schraubendreher unterm Tisch sitzen, als aufm Stuhl davor.