Radiogebühren Dez 2012 – Feb 2013

hab ich soeben übewiesen. Und zwar wie es sich gehört – für jeden Monat einzeln.

1) am 24.2.2013 um 0:00
Empfänger – GEZ – GEBUEHREN ERPRESSUNGS (mehr passte nicht rein)
Kto 123455
BLZ 50050000
Betrag 5,76 €
Verwendungszweck [Teilnehmernummer]0002 RADIOGEBUEHR DEZEMBER 2012

2) am 24.2.2013 um 0:02
Empfänger – GEZ – GEBUEHREN ERPRESSUNGS
Kto 123455
BLZ 50050000
Betrag 5,76 €
Verwendungszweck [Teilnehmernummer]0002 RADIOGEBUEHR JANUAR 2013 – GRUND 450

3) am 24.2.2013 um 0:03
Empfänger – GEZ – GEBUEHREN ERPRESSUNGS
Kto 123455
BLZ 50050000
Betrag 5,76 €
Verwendungszweck [Teilnehmernummer]0002 RADIOGEBUEHR FEBRUAR 2013 – GRUND 450

Soll ja keiner behaupten können, dass ich die Entrichtung meiner Radiogebühren verweigere. Ich zahl halt nur keinen 212 %-igen Aufschlag auf meine Radiogebühren. Sondern ich warte auf Gestattung meines Antrags auf „Ermäßigung“ nach Grund 450 – „Nur Radio“ – oder alternativ auf den Gebührenbescheid, damit ich den Klageweg gegen den sittenwidrigen 212-%-igen Aufschlag auf meine bisherigen Gebühren beschreiten kann.


2 Antworten auf „Radiogebühren Dez 2012 – Feb 2013“


  1. 1 Alois Anetzberger 17. März 2013 um 19:14 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Was ist überhaupt für eine Radiogebühr fählig letztes Jahr habe Ich 17,29€ bezahlt jetzt haben Sie 35,94€ abgebucht.Ich bin keine Melkkuh.
    Gruss Alois Anetzberger

  2. 2 watcherx 17. März 2013 um 23:11 Uhr

    Also da hüllt sich die GEZ-Nachfolgerbehörde noch in Schweigen, was da nun so gültig sein soll. Auf meinen Antrag betr. Ermäßigung der Rundfunkgebühren – Grund 450 – Nur Radio – ist bisher nichts zur Antwort gekommen.

    Angeblich gibt es ja keine getrennte TV- und Radiogebühr mehr, das wurde alles abgeschafft zugunsten einer faktischen Besteuerung der Wohnung, diese Wohnung soll nun irgendwie einen Fernseher darstellen, wenn ich mir die Höhe dieser Wohnungs-Besteuerung so anschaue.

    Steuern können aber nur statliche Organisationen erheben, und mit „Staatlichkeit“ hat ja die Eintreiber-Organisation GEZ aufgrund der unrühmlichen Vergangenheit des Rundfunks während der Zeit des Nationalsozialistischen Terrors nix zu tun. Deswegen nennt ihre nichtstaatliche Nachfolgerbehörde sich auch „BeitragsService“ und die faktische Wohnungssteuer heißt „Rundfunkbeitrag“.

    Ich bin kein Anwalt, sondern nur ein von einem 212%igem Preisaufschlag betroffener Nur-Radio-Hörer mit dem Willen, einen Gebührenbescheid zu bekommen, aufgrund dessen ich Klage einreichen kann; gegen Abbuchung hilft, wenn Sie Ihre Einzugsermächtigung/ Lastschrift so bald als möglich widerrufen und auf Überweisung umstellen.

    Den letzten abgebuchten Betrag könnten Sie, falls es noch im Widerspruchs-Zeitrahmen ist, rückbuchen lassen, und, falls Sie darauf beharren, Radiogebühren zu bezahlen aber nicht den als Wohnungsbesteuerung konzipierten „Beitrag“ in Höhe der TV-Gebühren, bis zur Klärung dieses Problems einen manuellen Dauerauftrag in der Höhe der bisherigen Radiogebühren einrichten.

    Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein, und das ist genau das, was ich selber derzeit mache.

    Eventuell hilft Ihnen der folgende Link weiter:
    http://www.online-boykott.de/en/nachrichten/46-klagen-anstatt-zahlen-ab-2013-fuer-kleines-geld

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